Die Maklerprovision beträgt 7,14% des notariellen Kaufpreises und ist nach Abschluß des Kaufvertrages verdient und vom Käufer zu zahlen.

 

Wir stehen Ihnen im gesamten Verkauf- bezw Kaufprozess zur Verfügung.

Die Provision zahlt der Käufer, aber erst nach notariellen Vertragsabschluß.

die Tatsachen...

Jeder Kauf einer Immobilie ist für den Käufer mit Kaufnebenkosten verbunden: 6% Grunderwerbssteuer in Berlin und noch 5% in Brandenburg, 1,5% Notargebühren für die Beurkundung und wenn die Immobilie nicht „von Privat“ gekauft wird, sondern über einen Makler, auch die Maklerprovision, die in Berlin und Brandenburg mit üblichen 7,14% vom Kaufpreis zu Buche schlägt.

Das sind zusammen ca. 14,64 %Kaufnebenkosten für den Käufer. Als Verkäufer zahlen Sie nichts.

Kann man sparen??

Der Staat lässt nicht mit sich handeln und auch die Notare haben taube Ohren: da bleibt natürlich die Alternative, die Maklerprovision zu drücken oder auf  einen Makler zu verzichten und die Provision gänzlich zu sparen. Es ist ganz klar, auf  den ersten Blick scheinen  Immobilienverkaufsangebote von "privat" , " ohne Makler" günstiger.

Aber was ist schon eine gesparte  Maklerprovision, wenn  für die angebotene Immobilie zu viel bezahlt wird? Sicherlich gilt das nicht für jeden privaten Verkauf, aber es ist keine Seltenheit. Daher Vertrauen Sie einem seriösen Makler.

Ob „Provisionsfrei“ oder „Ohne Käuferprovision“ sind bekannte psychologische Angebotsmethoden, wie bei anderen Kaufangeboten in den Supermärkten wo es heißt " 19% MwSt gespart". Man kann es also sehen wie man will, letztendlich wird die Leistung des Maklers als Anteil vom erzielten Kaufpreis vergütet, und den Kaufpreis bezahlt nun mal der Käufer.

Ob dieser Anteil vom Verkäufer überwiesen wird, nachdem er das Geld vom Käufer erhalten hat, oder ob der Käufer den Makler direkt bezahlt, ist am Ende egal:

Der Makler wird vom Geld des Käufers bezahlt.

 

Ein einfaches Beispiel:

Ein Haus mit einem Marktwert von 100.000 € soll über einen professionellen Makler verkauft werden. Der Makler verlangt für seine Dienstleistung 7,14% inkl. Mehrwertsteuer also 7140 €.

 

Nun gibt es zwei Möglichkeiten die Immobilie anzubieten:
 

Erstens wird das Haus für 107.140€ angeboten und zwar „provisionsfrei für den Käufer“

oder

Zweitens  für 100.000€  zuzüglich einer Maklercourtage von 7,14% also 7140 €.

In beiden Fällen bezahlt der Käufer die Maklerprovision. Manchmal macht die eine Angebotsart und manchmal die andere mehr Sinn.

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© Petra Lehnert- Jankowski